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Léonie-Claire Breinersdorfer

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Léonie-Claire Breinersdorfer wurde am 21. Mai 1976 in Stuttgart als Tochter der Rechtsanwältin Regine Breinersdorfer und Fred Breinersdorfer geboren.
Nach dem Abitur studierte sie Rechtswissenschaften in Tübingen mit Schwerpunkt Medienrecht. Seit 2006 ist sie in Stuttgart als Rechtsanwältin zugelassen.
2003/04 absolvierte sie die Deutsch-Französischen Masterclass/l´Atelier, einem Aufbaustudiengang für internationale Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und der La Femis in Paris.
2004 organisierte Léonie-Claire Breinersdorfer das Deutsch-Französische Filmtreffen in Lyon für die Firma German-Films. Außerdem arbeitet sie bei Goldkind Film und Medienboard Berlin-Brandenburg.
Seit 2005 ist sie freie Autorin und seit 2008Geschäftsführerin von Delphi-Medien. Sie hat drei Kinder und lebt in Stuttgart.

Drehbuch (Auswahl)


"Aus der Traum", Relaunch Tatort saarländischer Rundfunk, Regie Rolf Schübel, 90 Min. 2006


"Der Tote am Straßenrand", Tatort Saarländischer Rundfunk, Regie Rolf Schübel, 90 Min. 2006


"Der verlorene Sohn", Fernsehfilm, ARD/NDR, 2010 (Bernd Burgemeister Preis, München 2009)


"Killesbergbabys" Serienepisode für "Soko Stuttgart", 2010


"Der Chinese", Zweiteiler nch dem gleichnamigen Roman von Henning Mankell für ARD/DEGETO, Regie: Peter Keglevic, 2011

"Ein neues Leben", Tatort, Bayerischer Rundfunk, 2012

"Elser", Kinofilm, 2015

"Die Glasbläserin", Fernsehfilm, 2016

 

Produktion

2003 Weihnachten auf Eis von Friederike Jehn, Fiktion, S16mm, 10 Min, Koproduktion ARTE/SWR

Bücher

Das Hurenspiel, Krimi, Pendragon Verlag

 

Fred Breinersdorfer

www.breinersdorfer.com.

Der Autor und Filmer Fred Breinersdorfer wurde 1946 im Mannheim geboren, hat Jura und Soziologie studiert und über "Gleichheit der Bildungschancen in Deutschland" promoviert. Fred Breinersdorfer lebt in Berlin. Er hat zwei Kinder, die Anwältin und Drehbuchautorin Léonie-Claire Breinersdorfer und den Architekten Julian Breinersdorfer.
Nach 17 Jahren Anwaltstätigkeit widmete sich Breinersdorfer ganz der Schriftstellerei, hauptsächlich dem Drehbuchschreiben. Als Produzent eigener Filme zusammen mit Kollegen arbeitet Breinersdorfer seit 2005. Sein Regiedebüt gab er 2007.

Fred Breinersdorfers Drehbücher und Filme wurden mehrfach für Preise nominiert - darunter für den Deutschen Fernsehpreis, Deutschen Filmpreis und den Europäischen Filmpreis - und ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf Grimme Preis mit Gold und dem Deutschen Filmpreis und dem ver.di Fernsehpreis. Für den Academy Award ® (Oscar) 2006 war "Sophie Scholl - die letzten Tage" in der Kategorie "Foreign Language Film" nominiert.

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